Silvia Schmidt, MdB
Keine Staatsaufträge für Diskriminierer!
Frau Silvia Schmidt, MdB (SPD) unterstützt AKTION GERECHTIGKEIT des European Anti-Discrimination Council mit Nachdruck
Beim 2. Deutschen Antidiskriminierungstag, am Montag, 21. Mai 2007 im Deutschen Bundestag setzte sich die Mitveranstalterin Silvia Schmidt, Behindertenbeauftragte der SPD Bundestagsfraktion nachhaltig für die in dieser Woche europaweit startende AKTION GERECHTIGKEIT ein.
Die Aktion, die in Deutschland vom Deutschen Antidiskriminierungsverband DADV begleitet wird, ist Teil der EU-weiten Aktionskampagne JUST SOCIETY, die ebenfalls an diesem Freitag unter der Federführung des EAC (European Anti-Discrimination Council) in London beginnt.
„Die Aktion Gerechtigkeit verlangt:
Staatsaufträge nur noch an gerechte Unternehmen zu vergeben, die nach den EAC Standards auf ethisches Verhalten zertifiziert sind. Dies gilt auch für deren Subunternehmer.Subventionen [dürfen ebenfalls] nur noch an solche Unternehmen [gehen].Auflistung diskriminierender Unternehmen in einer schwarzen ListeVerbot jeder Diskriminierung und Rechtfertigung nur bei bedeutsamen Sachgründen“
Schmidt beendete Ihre Rede mit dem Aufruf:“ Unterstützen auch Sie die Aktion Gerechtigkeit – helfen Sie mit, mehr Gerechtigkeit in Deutschland und Europa zu schaffen.“
„Der EAC und seine Mitgliedsverbände werden national und auf EU Ebene diese Aktion vorantreiben“, so Schmidt. „Schon im Vorfeld haben Vertreter der Kommission, der europäischen und nationalen Politik sowie der Wirtschaft Zustimmung und Verständnis für diese Forderung gezeigt“ sagte Schmidt weiter und ergänzte: “Ich rechne daher schon bald mit einer gesetzlichen Regelung“.
Frau Silvia Schmidt, MdB (SPD) unterstützt AKTION GERECHTIGKEIT des European Anti-Discrimination Council mit Nachdruck
Beim 2. Deutschen Antidiskriminierungstag, am Montag, 21. Mai 2007 im Deutschen Bundestag setzte sich die Mitveranstalterin Silvia Schmidt, Behindertenbeauftragte der SPD Bundestagsfraktion nachhaltig für die in dieser Woche europaweit startende AKTION GERECHTIGKEIT ein.
Die Aktion, die in Deutschland vom Deutschen Antidiskriminierungsverband DADV begleitet wird, ist Teil der EU-weiten Aktionskampagne JUST SOCIETY, die ebenfalls an diesem Freitag unter der Federführung des EAC (European Anti-Discrimination Council) in London beginnt.
„Die Aktion Gerechtigkeit verlangt:
Staatsaufträge nur noch an gerechte Unternehmen zu vergeben, die nach den EAC Standards auf ethisches Verhalten zertifiziert sind. Dies gilt auch für deren Subunternehmer.Subventionen [dürfen ebenfalls] nur noch an solche Unternehmen [gehen].Auflistung diskriminierender Unternehmen in einer schwarzen ListeVerbot jeder Diskriminierung und Rechtfertigung nur bei bedeutsamen Sachgründen“
Schmidt beendete Ihre Rede mit dem Aufruf:“ Unterstützen auch Sie die Aktion Gerechtigkeit – helfen Sie mit, mehr Gerechtigkeit in Deutschland und Europa zu schaffen.“
„Der EAC und seine Mitgliedsverbände werden national und auf EU Ebene diese Aktion vorantreiben“, so Schmidt. „Schon im Vorfeld haben Vertreter der Kommission, der europäischen und nationalen Politik sowie der Wirtschaft Zustimmung und Verständnis für diese Forderung gezeigt“ sagte Schmidt weiter und ergänzte: “Ich rechne daher schon bald mit einer gesetzlichen Regelung“.
Der 2. deutschen Antidiskriminierungstag stand ganz
im Zeichen eines europäischen Erfahrungsaustausches von Praktikern,
Politikern und gesellschaftlichen Stakeholdern angesichts fast einem
Jahr Erfahrungen mit dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz, das auf
der Veranstaltung auch als Gerechtigkeitsgesetz bezeichnet wurde.
Ein weiterer Redner der Tagung war der Direktor des
Europäischen Anti-Diskriminierungsrates – EAC, Dr. Stefan Prystawik,
der die Veranstaltung moderierte und dem Deutschen Bundestag für die
Ehre der Gastfreundschaft ausdrücklich dankte.
„Die tatkräftige Unterstützung dieser für die Weiterentwicklung gesellschaftlichlicher Teilhabe so wichtigen Tagungsreihe durch die Mitglieder der Regierungskoalition in Berlin sowie der Deutschen Gesellschaft für Antidiskriminierungsrecht DGADR, der federführenden Juristenorganisation in Deutschland beweist nicht zuletzt durch die hochkarätigen Teilnehmer aus Richterschaft, Anwaltschaft und Politik, welch’ gesellschaftlich Schlüsselfunktion der Ständigen Vertretung des EAC in Deutschland inzwischen zukommt.“
Weiterhin sprach der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Antidiskriminierungsrecht, Dr. Klaus Michael Alenfelder.
„Die tatkräftige Unterstützung dieser für die Weiterentwicklung gesellschaftlichlicher Teilhabe so wichtigen Tagungsreihe durch die Mitglieder der Regierungskoalition in Berlin sowie der Deutschen Gesellschaft für Antidiskriminierungsrecht DGADR, der federführenden Juristenorganisation in Deutschland beweist nicht zuletzt durch die hochkarätigen Teilnehmer aus Richterschaft, Anwaltschaft und Politik, welch’ gesellschaftlich Schlüsselfunktion der Ständigen Vertretung des EAC in Deutschland inzwischen zukommt.“
Weiterhin sprach der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Antidiskriminierungsrecht, Dr. Klaus Michael Alenfelder.